Für wen ist DeinInhouse gedacht?
Für Dienstleister und Experten mit einem validierten Angebot, die regelmäßig qualifizierte Anfragen gewinnen wollen und bereit sind, ihr Marketing als eigenes Firmen-Asset selbst zu führen, statt dauerhaft Miete an Dienstleister zu zahlen.
Ist das nicht einfach nur ChatGPT mit ein paar Prompts?
Nein. Ein Prompt ist ein Textbaustein. DeinInhouse ist eine fest verdrahtete Architektur aus spezialisierten Fachrollen (Recherche, Strategie, Text, Design, Funnel), die dein Geschäftsmodell, deine Zielgruppe und deine Positionierung tief verankert haben. Die Rollen arbeiten Hand in Hand und liefern dir fertige Ergebnisse ab.
Muss ich dafür Programmierer oder KI-Nerd sein?
Nein. Den gesamten technischen Aufbau und die Einrichtung auf deinen Konten erledige ich. Du bedienst das System als Unternehmer: Du gibst den Auftrag, prüfst den Entwurf und gibst frei. Wie du das machst, lernst du Schritt für Schritt in den 60 Tagen Begleitung.
Muss ich dafür vor die Kamera oder Videos drehen?
Nein. Wir bauen die Marketingwege, die zu deinem Angebot und deinem Typ passen. Wenn du keine Videos machen willst, setzen wir auf starke Werbetexte, Anzeigen und klare Zielseiten.
Wie viel Zeit muss ich investieren?
Während des 30-tägigen Aufbaus brauche ich deine Zugänge, deine Expertise zu deinem Geschäft und deine Freigaben. Nach der Übergabe sparst du massiv Zeit: Statt Tage mit Briefings oder Selbstbasteln zu verbrennen, forderst du Ergebnisse in Minuten an und steuerst dein Marketing mit wenigen Freigaben pro Woche.
Gibt es eine Garantie auf mehr Umsatz oder Anfragen?
Nein. Jeder, der dir feste Umsatzzahlen verspricht, ist unseriös. Dein Umsatz hängt von deinem Markt, deinem Angebot und deinem Vertrieb ab. Was ich garantiere, ist die schlüsselfertige, voll funktionsfähige Lieferung deiner Marketingabteilung. Fehlt an Tag 30 etwas Vereinbartes, baue ich es kostenlos fertig.
Welche laufenden Kosten kommen danach auf mich zu?
An mich zahlst du nach der dritten Rate nichts mehr. Dein Werbebudget bestimmst du selbst und zahlst es direkt an die Plattformen. Die variablen Kosten für die Software, mit der deine Abteilung arbeitet, laufen transparent über deine eigenen Konten – genau nach deinem tatsächlichen Verbrauch.